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<journal-title>Zeitschrift f&#252;r Fantastikforschung</journal-title>
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<article-title>Rabitsch, Stefan, Gabriel Martin, Wilfried Elmenreich und John N. A. Brown, (Hg.). <italic>Set Phasers to Teach! S<sc>TAR</sc> T<sc>REK</sc> in Research and Teaching</italic>. Springer, 2018.</article-title>
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<aff id="aff-1"><label>1</label>Freier Forscher, DE</aff>
<pub-date publication-format="electronic" date-type="pub" iso-8601-date="2020-05-13">
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<license-p>This is an open-access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 International License (CC-BY 4.0), which permits unrestricted use, distribution, and reproduction in any medium, provided the original author and source are credited. See <uri xlink:href="http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/</uri>.</license-p>
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<p>Review of Rabitsch, Stefan, Gabriel Martin, Wilfried Elmenreich und John N. A. Brown, (Hg.). <italic>Set Phasers to Teach! S<sc>TAR</sc> T<sc>REK</sc> in Research and Teaching</italic>. Springer, 2018.</p>
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<p>Seit nunmehr &#252;ber f&#252;nfzig Jahren &#252;bt das erfolgreiche Film- und v. a. Fernsehfranchise S<sc>TAR</sc> T<sc>REK</sc> eine ungebrochene Faszination auf Fans und Forscher*innen zugleich aus. Anl&#228;sslich dieses Jubil&#228;ums fand im Wintersemester 2015/16 an der Alpen-Adria-Universit&#228;t im &#246;sterreichischen Klagenfurt eine Ringvorlesung statt, im Zuge derer Vortr&#228;ge aus einer Vielzahl von Disziplinen zusammengestellt wurden. Aus den Arbeitsergebnissen ebendieser Vortragsreihe sowie weiteren Beitr&#228;gen speist sich der Band <italic>Set Phasers to Teach! S<sc>TAR</sc> T<sc>REK</sc> in Research and Teaching</italic>, der 2018 bei Springer erschienen ist.</p>
<p>Wie der Titel bereits erahnen l&#228;sst und die Einleitung best&#228;tigt, m&#246;chten die Herausgeber insbesondere das Potenzial S<sc>TAR</sc> T<sc>REK</sc>s als Mittel der Veranschaulichung bestimmter Konzepte und Ph&#228;nomene in Forschung und Lehre herausstellen, wobei die betroffenen Forschungsgebiete von Literaturwissenschaft bis Judaistik reichen, von Ethnologie bis zu Computerwissenschaften, und neben Amerikanistik sowie Medienwissenschaft bspw. auch Astrophysik abdecken. Der Aufbau der insgesamt 15 englischsprachigen Aufs&#228;tze, von denen sich auff&#228;llig viele mit <sc>Star Trek: The Original Series</sc> (US 1966&#8211;69, Idee: Gene Roddenberry) befassen, folgt dabei keinem erkennbaren Ordnungsprinzip. So werden Beitr&#228;ge aus benachbarten Themengebieten nicht in gemeinsamen Abschnitten zusammengefasst, sondern wechseln einander ohne weitere Unterteilung recht willk&#252;rlich ab. Der Anhang des Buches sticht besonders hervor, da er mit &#252;ber sechzig Seiten recht umfangreich ausf&#228;llt und nicht etwa die verwendete Literatur auflistet, sondern vielmehr eine l&#252;ckenlose Auff&#252;hrung aller Filme und v. a. der Gesamtheit aller Episoden aus den verschiedenen Serien bis zum Ende der ersten Staffel der neuesten Inkarnation <sc>Star Trek: Discovery</sc> (US 2017&#8211;, Idee: Bryan Fuller und Alex Kurtzman) mit Angaben wie Titel, Autor, Regie und Erstausstrahlung beinhaltet. Man muss sich fragen, ob dieser an sich &#252;berfl&#252;ssige Ballast (schlie&#223;lich sind die Angaben lediglich aus <italic>Wikipedia</italic> sowie <italic>Memory Alpha</italic> &#8211; dem umfassenden Fan-Wiki zu S<sc>TAR</sc> T<sc>REK</sc> &#8211; zusammengeschrieben, wie die entsprechenden Quellenangaben wissen lassen) nur in die Ver&#246;ffentlichung aufgenommen wurde, um diese irgendwie &#252;ber die Marke von 200 Seiten zu hieven. Eine Bezugnahme auf dieses ausgedehnte Verzeichnis findet in den einzelnen Beitr&#228;gen zuvor n&#228;mlich nicht statt.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus fallen die Kapitel selbst teilweise recht kurz aus und erreichen mitunter gerade einmal eine L&#228;nge von acht Seiten. Die erste Seite eines jeden Beitrags ist dabei jedoch dem Abstract samt Keywords vorbehalten, w&#228;hrend auf der n&#228;chsten Seite stets weitere Pr&#228;liminarien der Herausgeber folgen. Dazu geh&#246;rt zun&#228;chst eine comichafte Zeichnung mit S<sc>TAR</sc>-T<sc>REK</sc>-Motiv, die man als am&#252;sante Auflockerung empfinden kann oder auch als verzichtbare Albernheit, gefolgt von einleitenden Worten der Herausgeber, die der Einordnung bzw. Einstimmung auf den folgenden Beitrag dienen sollen, allerdings zumeist keinen erkennbaren Mehrwert zum Abstract aufweisen und somit eher etwas redundant wirken. Daran anschlie&#223;end werden zu guter Letzt noch Zitate aus einer oder mehreren Serien des <sc>Star-Trek</sc>-Kosmos mit thematischem Bezug zum Gegenstand des folgenden Essays dargeboten, bevor der eigentliche Text beginnt.</p>
<p>Den Auftakt der Sammlung bildet einer der gelungensten Beitr&#228;ge, der zumindest anzudeuten vermag, welche Art von Aufs&#228;tzen ein Band mit dieser Ausrichtung in sich zu vereinen sucht. Elizabeth Baird Hardy zeigt in ihrem Beitrag, wie mittels intertextueller Querverweise, die sich in den verschiedenen Serien immer wieder finden lassen, in obligatorischen Kursen zu Klassikern des anglophonen Literaturkanons auch eher ungeliebte Inhalte zug&#228;nglicher gemacht werden k&#246;nnen. Schlie&#223;lich bietet doch S<sc>TAR</sc> T<sc>REK</sc> einen reichhaltigen Fundus an Zitaten und Anspielungen &#187;to draw students into greater understanding and enjoyment of texts that may seem daunting and dry until they are being recited by Klingons or performed by androids&#171; (7). Daneben gibt Hardy hochschuldidaktische Anregungen zum Einsatz von S<sc>TAR</sc> T<sc>REK</sc> bei der Vermittlung literaturwissenschaftlicher Grundbegriffe, die, wie in den meisten anderen Didaktiken zu Unterrichtsf&#228;chern allgemeinbildender Schulen ebenfalls nicht un&#252;blich, eher anekdotenhaft ausfallen. Diesem Muster folgen gelegentlich noch weitere Beitr&#228;ge, wenn sie sich denn dem Aspekt der Hochschullehre widmen, womit der Band mitunter den Charakter eines Praxisratgebers f&#252;r Dozenten erh&#228;lt.</p>
<p>Nur allzu h&#228;ufig jedoch findet das titelgebende Thema des Lehrens gar keine Erw&#228;hnung. W&#228;hrend etwa Erin K. Hor&#225;kov&#225; in ihrem lesenswerten Aufsatz zwar eine unverbrauchte Lesart sowohl der mit Schauspielern j&#252;discher Herkunft besetzten Figuren Kirk und Spock als auch bestimmter Episoden der Originalserie vor dem Hintergrund der Jewish Studies anbietet, bleibt ihr nicht weiter ausgef&#252;hrter Ansto&#223;, deren Ergebnisse zum Anlass f&#252;r Diskussionen in Lehrveranstaltungen zu nehmen, der einzige Hinweis auf die &#252;bergeordnete Ausrichtung der Ver&#246;ffentlichung. Anschlie&#223;end f&#252;hrt Stefan Rabitsch wenig innovativ aus, wie das US-amerikanische Selbstverst&#228;ndnis als eine Nation der B&#228;ndiger unendlicher Weiten &#8211; zun&#228;chst des wilden Westens wie auch schlie&#223;lich des Weltraums &#8211; im urspr&#252;nglichen Konzept der Originalserie seinen Niederschlag findet, ohne dabei jedoch auf den selbst gesetzten Rahmen des Unterrichtens einzugehen. Auch Martin Gabriel verzichtet auf jeglichen Rekurs zur angeblichen Absicht des Bandes, wenn er die Macher der verschiedenen <sc>Star-Trek</sc>-Serien in seiner kleinen aber durchaus interessanten quantitativen Studie zur Namensgebung von Raumschiffen der Sternenflotte eines stark ausgepr&#228;gten Anglozentrismus &#252;berf&#252;hrt und dies anhand eindeutiger Zahlen klar belegen kann. Als Teil der urspr&#252;nglichen Ringvorlesung in Klagenfurt ist der zugrunde liegende Vortrag auch auf <italic>YouTube</italic> zu finden.<xref ref-type="fn" rid="n1">1</xref> Als positives Beispiel f&#252;r ein Essay mit echtem Interesse an hochschuldidaktischen &#220;berlegungen l&#228;sst sich Carey Millsap-Spears&#8217; Beitrag anf&#252;hren, der beschreibt, wie sie in ihrem Literaturkurs anhand ausgew&#228;hlter Episoden von <sc>Star Trek: The Next Generation</sc> (US 1987&#8211;94, Idee: Gene Roddenberry) das wissenschaftliche Arbeiten zu LGBTQ+-Fragestellungen vermittelt, und als einzige Autorin des gesamten Bandes auch auf didaktische bzw. p&#228;dagogische Fachliteratur zur&#252;ckgreift.</p>
<p>Eine andere Tendenz der in dem Buch versammelten Beitr&#228;ge deutet sich wiederum im Aufsatz von Gerhard Leitner und John N. A. Brown an. Zum einen lassen auch diese beiden Autoren einen erkennbaren Bezug zum Thema <italic>Lehre</italic> vermissen, zum anderen aber f&#252;hren sie gewisserma&#223;en ein Prinzip ein, dem auch die nachfolgenden Verfasserinnen und Verfasser treu bleiben, indem sie n&#228;mlich einen schlichten Abgleich bestimmter Elemente aus S<sc>TAR</sc> T<sc>REK</sc> mit der au&#223;erfilmischen Welt vornehmen. In ihrem konkreten Fall bedeutet dies eine Gegen&#252;berstellung bereits heute verf&#252;gbarer Computertechnologie mit den Wundern der Mensch-Computer-Interaktion, wie sie in der fernen Zukunft des Erz&#228;hluniversums um das <italic>Raumschiff Enterprise</italic> dargestellt werden. Ganz &#228;hnlich zeigt auch Wilfried Elmenreich in seinem Beitrag zu Energiesystemen den Unterschied zwischen der Fiktion der Serien und dem tats&#228;chlichen Stand heutiger Wissenschaft auf, wobei sich die Frage stellt, ob der Aufwand nach Monografien wie <xref ref-type="bibr" rid="B1"><italic>The Physics of S<sc>TAR</sc> T<sc>REK</sc></italic></xref> oder <xref ref-type="bibr" rid="B2"><italic>Die S<sc>TAR</sc> T<sc>REK</sc> Physik: Warum die Enterprise nur 158 Kilo wiegt und andere galaktische Erkenntnisse</italic></xref> wirklich noch gerechtfertigt ist.</p>
<p>Auch Joachim Allgaier kommt im Wesentlichen &#252;ber einen Verweis auf die N&#252;tzlichkeit S<sc>TAR</sc> T<sc>REK</sc>s bei der Vermittlung von Forschungsergebnissen und neuen Technologien sowie das Zusammentragen von Begebenheiten, bei welchen sich die NASA die Popularit&#228;t der Serie zunutze macht, um erfolgreiche &#214;ffentlichkeitsarbeit zu betreiben, nicht hinaus. Der Artikel stellt somit letztlich nicht mehr als eine interessante Zusammenstellung ohne eigene Ergebnisse dar. Dieses Muster setzt sich sodann auch bei Lukas Esterle fort, der die kybernetische Spezies der Borg zur Demonstration bestimmter Arbeitsgebiete der Computerwissenschaft heranzieht. Die M&#246;glichkeit der Vermittlung des Stoffes mittels seiner Beispiele aus S<sc>TAR</sc> T<sc>REK</sc> scheint der einzige Punkt zu sein, auf den der Verfasser hinaus m&#246;chte. Auch Victor Grech beschr&#228;nkt sich in seinem Beitrag zu Prinzipien der Krankheits&#252;bertragung darauf, Beispiele von auf Telepathie beruhenden Ansteckungen aus verschiedenen Serienepisoden aufzuf&#252;hren sowie auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu realen Infektionsvorg&#228;ngen hinzuweisen. Eine weitere Sammlung von Anschauungsmaterial aus dem <sc>Star-Trek</sc>-Universum zwecks Verdeutlichung fachbezogener Grunds&#228;tze findet sich bei Vivian Fumiko Chin und ihrer Einf&#252;hrung gewisser Denkrichtungen der Kognitionswissenschaft, die etwa f&#252;r die Auseinandersetzung mit Erz&#228;hltheorie von Bedeutung sein k&#246;nnen, und schlie&#223;lich auch bei Nathanael Bassett, der sich der hochtechnologischen Sehhilfe des sogenannten Visors annimmt, um mit dessen Hilfe das Wahrnehmungsinstrument Medienwissenschaft, welches beim Erfassen filmischer Texte ebenfalls unterst&#252;tzend wirkt, in seinen Methoden sowie deren M&#246;glichkeiten und Grenzen zu erl&#228;utern.</p>
<p>Sehr viel ergebnisorientierter erscheinen da Matthias Lux und John N. A. Brown, die der Frage nachgehen, warum es noch kein erfolgreiches Videospiel zu S<sc>TAR</sc> T<sc>REK</sc> gab, obwohl doch das Publikum die n&#246;tige Affinit&#228;t zu dieser Art von Unterhaltungsangeboten aufweisen sollte. Die Autoren entwickeln Kriterien wie etwa bedeutsame Spielentscheidungen, Abstimmung des Anspruchsniveaus, sodass dieses zum Eintauchen in das Spiel einl&#228;dt, oder auch eine Hauptfigur mit Identifikationspotenzial, um schlie&#223;lich in einem kurzen Abriss ein eigenes Spieledesign f&#252;r ein angeblich erfolgreiches <sc>Star-Trek</sc>-Computerspiel vorzuschlagen. Damit &#228;u&#223;ern sich die Autoren zwar auch nicht nennenswert zum Thema Lehre, doch liefern zumindest eigene Ergebnisse am Ende ihres Beitrags. Wie aber der Beitrag von Christian Domening und Rabitsch mit seiner Auflistung von Episoden zur Verdeutlichung zuvor etablierter Kriterien f&#252;r vormoderne Gesellschaftszust&#228;nde noch einmal dokumentiert, scheint das eigentliche Ziel der Herausgeber lediglich das Aufzeigen der M&#246;glichkeit zu sein, S<sc>TAR</sc> T<sc>REK</sc> als Steinbruch f&#252;r Illustrationen auf verschiedensten Forschungsgebieten zu nutzen. Der letzte Beitrag von Brown jedoch schafft es schlie&#223;lich sogar, zwar ausgezeichnete Schl&#252;sse &#252;ber die Beschaffenheit des menschlichen Verstandes zu ziehen, dabei allerdings nicht nur das &#252;bergeordnete Thema des Unterrichtens, sondern auch noch S<sc>TAR</sc> T<sc>REK</sc> weitgehend zu vernachl&#228;ssigen und auf diese Weise so gut wie gar keinen Bezug mehr zum Titel des Bandes herzustellen.</p>
<p>An Forschungsliteratur zu S<sc>TAR</sc> T<sc>REK</sc> mangelt es wahrlich nicht, an qualifizierter Lehre im akademischen Umfeld sehr wohl. Die vorwiegend anekdotenhafte Natur der vorgebrachten hochschuldidaktischen &#220;berlegungen ohne jegliche Einbindung von Curricula oder einschl&#228;giger Fachliteratur ist als ein stummer Hinweis auf fehlende Grundlagen eines viel zu h&#228;ufig vernachl&#228;ssigten Aufgabengebiets von Universit&#228;ten und Hochschulen zu werten. Die notorisch geringe Qualit&#228;t vieler universit&#228;rer Lehrveranstaltungen best&#228;tigt dies nur allzu eindr&#252;cklich. Ein Band wie <italic>Set Phasers to Teach!</italic> k&#246;nnte zumindest einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung darstellen. Den Beweis, dass S<sc>TAR</sc> T<sc>REK</sc> als Ausgangspunkt solcher &#220;berlegungen geeignet ist, bleiben die Herausgeber leider schuldig. Sie pr&#228;sentieren stattdessen ein unausgewogenes Potpourri an Beitr&#228;gen, in denen man nur sehr vereinzelt wirklich Neues &#252;ber S<sc>TAR</sc> T<sc>REK</sc> erf&#228;hrt und die den eigenen Anspr&#252;chen in den meisten F&#228;llen nicht gerecht werden k&#246;nnen. Sollte der Anspruch lediglich gewesen sein, auf elaborierte Weise mit <sc>Star-Trek</sc>-Referenzen aufzuwarten, w&#228;re das f&#252;r eine wissenschaftliche Ver&#246;ffentlichung zu d&#252;rftig. In jedem Fall gilt: phasers are not set to teach!</p>
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<fn id="n1"><p>Siehe <ext-link ext-link-type="uri" xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" xlink:href="https://www.youtube.com/watch?v=fFRLuPjarts">www.youtube.com/watch?v=fFRLuPjarts</ext-link>.</p></fn>
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<title>Autor</title>
<p>Steven F. Wosniack hat in Hamburg, Berlin und Ottawa die F&#228;cher Englisch und Latein studiert und mit seiner Abschlussarbeit &#252;ber S<sc>TAR</sc> T<sc>REK</sc> den Master of Education erworben. Sein Forschungsinteresse gilt haupts&#228;chlich der Fernsehserie samt ihrer Geschichte, Genres, narrativen M&#246;glichkeiten, kulturellen Wechselwirkungen und industriellen Praktiken. Hierbei liegt sein Schwerpunkt zumeist auf fantastischen Stoffen mit einer leichten Pr&#228;ferenz f&#252;r Science-Fiction. Er arbeitet gegenw&#228;rtig bei WarnerMedia.</p>
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<title>Konkurrierende Interessen</title>
<p>Der Autor hat keine konkurrierenden Interessen zu erkla&#776;ren.</p>
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<title>Zitierte Werke</title>
<ref id="B1"><label>1</label><mixed-citation publication-type="book"><string-name><surname>Krauss</surname>, <given-names>Lawrence M.</given-names></string-name> <source>The Physics of S<sc>TAR</sc> T<sc>REK</sc></source>. <publisher-name>Basic Books</publisher-name>, <year>2007</year>.</mixed-citation></ref>
<ref id="B2"><label>2</label><mixed-citation publication-type="book"><string-name><surname>Tolan</surname>, <given-names>Metin</given-names></string-name>. <source>Die S<sc>TAR</sc> T<sc>REK</sc> Physik: Warum die Enterprise nur 158 Kilo wiegt und andere galaktische Erkenntnisse</source>. <publisher-name>Piper</publisher-name>, <year>2017</year>.</mixed-citation></ref>
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