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<journal-title>Zeitschrift f&#252;r Fantastikforschung</journal-title>
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<subject>Editorial</subject>
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<article-title>Sonderheft <italic>Spekulative Fiktion und Ethik/Speculative Fiction and Ethics</italic></article-title>
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<aff id="aff-1"><label>1</label>Universit&#228;t zu K&#246;ln, DE</aff>
<aff id="aff-2"><label>2</label>Universit&#228;t Bamberg, DE</aff>
<pub-date publication-format="electronic" date-type="pub" iso-8601-date="2023-01-09">
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<license-p>Die Zeitschrift f&#252;r Fantastikforschung ist eine Open-Access-Zeitschrift mit Peer-Review-Verfahren der Open Library of Humanities. &#169; 2022 Der/die Autor*innen. Dieser Open-Access-Beitrag ist lizensiert durch die Creative-Commons-Grundlizenzen in der Version 4.0 (Creative Commons Namensnennung 4.0 International, welche die unbeschr&#228;nkte Nutzung, Verbreitung und Vervielf&#228;ltigung erlaubt, solange der/die Autor*in und die Quelle genannt werden). Vgl. <uri xlink:href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de">https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de</uri>.</license-p>
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<p>Editorial of the special issue <italic>Speculative Fiction and Ethics</italic>.</p>
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<p>Die <italic>12. Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Fantastikforschung</italic>, auf der dieses Sonderheft beruht, wurde von Judith Rauscher (Universit&#228;t zu K&#246;ln), Mareike Spychala (Universit&#228;t Bamberg), Sara Tewelde-Negassi (Universit&#228;t zu K&#246;ln) und Lorena Bickert (Universit&#228;t Bamberg) konzipiert, organisiert und vom 23. Bis 25. September 2021 aufgrund der anhaltenden COVID-19-Pandemie digital durchgef&#252;hrt. Mit dem Titel &#187;Spekulative Fiktion und Ethik&#171; setzte die Tagung einen thematischen Fokus auf ethisch-moralische Fragestellungen, die insbesondere im Kontext fortschreitender Transformationsprozesse im Bereich smarter (Bio-)Technologien einen hohen Aktualit&#228;tsbezug und damit wichtige Denkanst&#246;&#223;e f&#252;r das menschliche (Zusammen-)Leben im Hier und Jetzt versprachen. Die Jahrestagung w&#252;rdigte damit auch einen Themenkomplex, der in den letzten Jahrzehnten nicht nur, aber auch in den Geisteswissenschaften vermehrt in das Zentrum kritischer Betrachtungen ger&#252;ckt ist, w&#228;hrend sie gleichzeitig Beitragende dazu aufforderte, durch die Analysen spekulativer fiktionaler Genres der Fantastik neue Impulse f&#252;r innovative Forschungsperspektiven im Kontext aktueller (Zukunfts-)Debatten zu entwickeln.</p>
<p>Die Aktualit&#228;t des gew&#228;hlten Tagungsthemas zeigte sich nicht nur an den hohen Teilnahmezahlen, sondern auch in der medialen und thematischen Heterogenit&#228;t der Vortr&#228;ge, die in zwei parallelen Streams in 18 deutsch- und englischsprachigen Panels pr&#228;sentiert wurden. Das Konferenzprogramm fokussierte neben Themen wie der ethisch-sozialen Verantwortung gegen&#252;ber menschlichen und nicht-menschlichen Lebewesen unter anderem ethisch-politische Dimensionen von Gerechtigkeitsdiskursen und deren Implikationen f&#252;r die (Un-)Sichtbarkeit bzw. das (Un-)Sichtbarmachen von K&#246;rpern. Dar&#252;ber hinaus er&#246;ffneten die Beitr&#228;ge auch ethisch-&#246;kologische Perspektiven auf normative Konzepte wie &#187;das Gute&#171; und &#187;das B&#246;se&#171; und stellten queere Texte vor, in denen Kategorien wie <italic>gender</italic> und <italic>race</italic> in Auseinandersetzungen mit Konzepten des &#187;Anderen&#171; sowie damit verbundene Dynamiken des Ein- und Ausschlie&#223;ens neu verhandelt werden.</p>
<p>Mehrere Sonderveranstaltungen rundeten die Konferenztage ab. Professor Ingo Cornils (University of Leeds) lieferte im Rahmen seiner Keynote &#187;Dark Mirrors: German Science Fiction in the 21<sup>st</sup> Century&#171; einen &#220;berblick &#252;ber aktuelle Entwicklungen in der (progressiven) deutschsprachigen Fantastischen Literatur. Die amerikanische SF- und Fantasy-Schriftstellerin Sofia Samatar gew&#228;hrte au&#223;erdem mit ihrer Lesung &#187;Fairy Tales for Robots&#171; Einblicke in ihr literarisches Schaffen und zeigte dabei, wie Spekulative Fiktion alternative und alternierende Wirklichkeitskonzepte erschaffen kann, mit denen Fragen von Geschlecht, Ethnizit&#228;t und Identit&#228;t, aber auch von Macht, Wissen, Wissensvermittlung und Grenzen der Menschlichkeit ausgelotet werden k&#246;nnen. Eine Paneldiskussion mit drei deutschen Autor*innen zum Themenschwerpunkt &#187;Queere Fantastik: Gegenwart und Zukunft&#171; bildete die Abschlussveranstaltung der Konferenz. Die ebenso angeregte wie f&#252;r die Zuh&#246;renden anregende Diskussion zwischen Sameena Jehanzeb, Juri Susanne Pavlovic und Judith C. Vogt zeigte nicht nur, wie vielf&#228;ltig deutsche Spekulative Fiktion heute ist, sondern auch, vor welche Herausforderungen der aktuelle Buchmarkt Autor*innen stellt und welche L&#252;cken sich im deutschsprachigen Raum immer noch auftun, beispielsweise wenn es um die Repr&#228;sentation &#228;lterer queerer Figuren oder queerer nicht-wei&#223;er Personen geht.</p>
<p>Das vorliegende Sonderheft <italic>Spekulative Fiktion und Ethik/Speculative Fiction and Ethics</italic> wurde von drei der vier Organisatorinnen der Konferenz &#8211; Judith Rauscher, Sara Tewelde-Negassi und Lorena Bickert &#8211; editiert. Es vereint ausgew&#228;hlte wissenschaftliche Artikel, die aus den Vortr&#228;gen der Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Fantastikforschung 2021 hervorgegangen sind. Unter R&#252;ckgriff auf verschiedene Medien und theoretische Ans&#228;tze diskutieren die f&#252;nf hier versammelten literatur- und kulturwissenschaftlichen Forschungsbeitr&#228;ge zentrale Themen der Konferenz, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf der Analyse von Werken aus dem anglo-amerikanischen Raum liegt. Spekulative Fiktion, so postulierte bereits die Einladung zur Jahrestagung, erschafft durch Gedankenexperimente M&#246;glichkeitswelten, die vielseitige ethische Problematiken aufwerfen, welche wiederum kritischer Betrachtung bed&#252;rfen, um ihr Bedeutungsspektrum zu entfalten. Die Beitr&#228;ge des Sonderhefts beleuchten im Hinblick auf diese Grundvoraussetzungen gezielt gesellschaftspr&#228;gende ethische Perspektiven auf sozio-kulturelle Zuschreibungen von Geschlecht, Herkunft/Ethnizit&#228;t und sozio-&#246;konomischer Schicht im Spannungsfeld von K&#246;rperlichkeit, Identit&#228;t, Wissen und Macht, sowie Fragen von Umweltzerst&#246;rung, Gewalt, Unterdr&#252;ckung, Armut, Segregation und Vertreibung.</p>
<p>Der englischsprachige Artikel von Ren&#233; Reinhold Schallegger (Universit&#228;t Klagenfurt) nimmt die Graphic Novel <italic>Relay</italic> (2018) in den Blick, in der der kanadische Autor Zac Thompson eine dystopische Zukunftsvision in einem hoch technologisierten galaktischen Imperium entwirft. Der Erfolg des menschlichen Zusammenlebens h&#228;ngt dabei in der von Thompson imaginierten, mithilfe schwarzer Monolithen kontrollierten Welt von absoluter Konformit&#228;t und Akzeptanz eines normierenden Systems ab. Schallegger untersucht die normativen Praktiken dieses Systems aus literatur- und kulturwissenschaftlicher Perspektive und erschlie&#223;t so Thompsons kritische Betrachtung von Fortschritt als ethisch fragw&#252;rdiges universalpolitisches Konzept. Unter Zuhilfenahme postkolonialer Theorien und kantianischer Ethik er&#246;rtert Schallegger Identit&#228;tskonstruktionen in der Graphic Novel, Darstellungen normativer Prozesse des Ein- und Ausschlusses sowie die Reproduktion von Homogenisierungsmechanismen durch das Setzen universal g&#252;ltiger Werte.</p>
<p>Simon Lee-Price (Buckinghamshire New University) diskutiert in seinem englischsprachigen Beitrag die Science-Fiction Kurzgeschichte &#187;The Space Traders&#171; (1989) des amerikanischen Juristen, Wissenschaftlers, Aktivisten und <italic>critical-race</italic>-Theoretikers Derrick Bell. Bells Geschichte erz&#228;hlt von einer nahen Zukunft (&#187;The Space Traders&#171; spielt im Jahr 2000), in der die wei&#223;e amerikanische Bev&#246;lkerung beschlie&#223;t, die afro-amerikanische Bev&#246;lkerung im Tausch gegen finanzielle Mittel und fortgeschrittene Technologien an au&#223;erirdische Lebewesen mit v&#246;llig undurchsichtigen Motiven auszuliefern. Der Text, so Lee-Price, thematisiert Rassismus als eine mit dem etablierten wirtschaftlichen, politischen und juristischen System kompatible Weltsicht der wei&#223;en Mehrheitsgesellschaft und &#252;bt so nicht nur eine Form der Rassismuskritik mit hohem Aktualit&#228;tsbezug, sondern l&#228;dt insbesondere durch seine fiktionale Dimension zu ethisch-moralischen &#220;berlegungen ein. Diese in der vielschichtigen Erz&#228;hlung angelegten &#220;berlegungen nutzt Lee-Price f&#252;r eine kontextuell dichte Auseinandersetzung mit Ungleichheits- und Gerechtigkeitsdiskursen in &#187;The Space Traders&#171; und f&#252;r eine kritische Reflektion &#252;ber die Darstellung der im Text miteinander verschr&#228;nkten normativen Kategorien von <italic>race</italic> und <italic>class</italic>.</p>
<p>Die im deutschsprachigen Beitrag von Sophia Mehrbrey (Universit&#228;t des Saarlandes) analysierte amerikanische Science-Fiction-TV-Serie <sc>Snowpiercer</sc> (US 2020&#8211;, Idee: Josh Friedman, Graeme Manson) thematisiert ein Zukunftsszenario, in dem ein fehlgeschlagenes naturwissenschaftliches Experiment eine neue Eiszeit einleitet. Diese Eiszeit k&#246;nnen die letzten menschlichen &#220;berlebenden nur durch die Mitfahrt in einem sich kontinuierlich bewegenden Zug &#8211; dem <italic>Snowpiercer</italic> &#8211; &#252;berstehen. Da der Zug urspr&#252;nglich nur f&#252;r eine kleine Gruppe Superreiche und eine gewisse Anzahl Service-Kr&#228;fte gebaut wurde, bleiben f&#252;r die in letzter Minute zugestiegenen blinden Passagiere in den letzten Wagons kaum genug Ressourcen zum &#220;berleben, eine Situation, die immer wieder zu gewaltsamen Konflikten f&#252;hrt, obwohl die obersten Klassen mit extremsten Mitteln versuchen, die unterste Klasse unter Kontrolle zu halten. Mehrbreys Artikel analysiert Erz&#228;hlstr&#228;nge und Szenen, in denen Fragen von sozialer Gerechtigkeit im Spannungsverh&#228;ltnis mit &#246;kologischen Diskursen stehen, untersucht kulturelle Zuschreibungen von Geschlecht und sozialer Klasse und zeigt, wie die Handlungsmacht und Verantwortungsdenken von Serien-Figuren unterschiedlicher Herkunft von diesen Zuschreibungen abh&#228;ngen. Mehrbrey vergleicht dabei gezielt die ethisch-moralisch komplexen F&#252;hrungsstile der beiden Hauptfiguren &#8211; Melanie Cavill und Andre Layton &#8211; und beleuchtet in ihrer Analyse der dystopischen Gesellschaftsordnung aus Genderperspektive vor allem die kontinuierliche Neuverhandlung, aber gleichzeitig scheinbare &#220;berfl&#252;ssigkeit, (zwischen-)menschlicher ethischer Dimensionen angesichts des postapokalyptischen Szenarios der Serie.</p>
<p>Der englischsprachige Artikel von Cora &#214;vermann (Universit&#228;t Bremen) er&#246;rtert anhand von Marion Zimmer Bradleys Science-Fiction-Roman <italic>The Ruins of Isis</italic> (1978) kulturelle Zuschreibungen von Geschlecht im Wissenschaftssystem allgemein, aber besonders in den Geistes- und Humanwissenschaften, also in Disziplinen, die kulturelles Wissen schaffen und es zugleich kritisch untersuchen. Zimmer Bradleys Roman entwirft mit ihrer Beschreibung einer streng matriarchalen Gesellschaft auf dem Planeten Isis eine alternative Form menschlichen Zusammenlebens, die &#8211; anders als in vielen anderen feministischen Texten ihrer Zeit &#8211; offensichtlich von oppressiven Strukturen gepr&#228;gt ist. Das dargestellte weiblich dominierte Gesellschaftssystem (wie das im Roman implizit kritisierte m&#228;nnlich dominierte Gesellschaftssystem der USA der 1970er-Jahre) beruht auf geschlechtsspezifischen Binarit&#228;ten und diskriminierenden kulturellen Zuschreibungen. <italic>The Ruins of Isis</italic>, so zeigt &#214;vermann, nimmt neben Fragen von Geschlechter- und Bildungsgerechtigkeit auch die in den USA w&#228;hrend der sp&#228;ten 1950er-Jahre aufgeflammte Debatte um die &#187;zwei Kulturen&#171; der Geistes- und Naturwissenschaften (<italic>literature</italic> vs. <italic>science</italic>) auf. Die im Roman entworfenen Gesellschaftssysteme, argumentiert &#214;vermann hierauf aufbauend, erlauben nicht nur kritische &#220;berlegungen zu den epistemologischen Hierarchien und Machtungleichheiten innerhalb der erz&#228;hlten Welt, sondern auch zu entsprechenden Hierarchien und Machtungleichheiten innerhalb der traditionell patriarchalen amerikanischen Gesellschaft sowie innerhalb des Wissenschaftssystems, das diese Gesellschaft hervorgebracht hat.</p>
<p>In ihrem englischsprachigen Beitrag verdeutlicht Milena Krischer (Universit&#228;t Augsburg), wie der Fantasy-Roman <italic>Locust Girl: A Lovesong</italic> (2015) der philippinisch-australischen Autorin Merlinda C. Bobis mit seiner fiktionalen Darstellung einer durch Mangel und Ungleichzeit gepr&#228;gten, realit&#228;tsnahen, wenn auch in vieler Hinsicht fantastischen, Zukunft kritische sowie ethisch-soziale Perspektiven auf hochaktuelle Themenfelder wie Flucht- und Migration er&#246;ffnen kann. Krischers Artikel konzentriert sich auf die Flucht- und Migrationsgeschichte der jungen Protagonistin Amedea, die Bobis&#8216; Roman mithilfe innovativer narrativer Methoden nachzeichnet. Der Beitrag zeigt mit R&#252;ckgriffen auf Konzeptionen von Gewalt, Prekarit&#228;t und K&#246;rperlichkeit auf, wie in <italic>Locust Girl</italic> allgegenw&#228;rtige und daher h&#228;ufig unsichtbare Praktiken des Ein- und Ausschlie&#223;ens in den Vordergrund gestellt und problematisiert werden. In Bobis&#700; Roman geschieht dies, so Krischer, durch eine komplexe Darstellung von politisch erzeugtem Elend anstatt einer Darstellung von Armut, die scheinbar &#187;nat&#252;rlich&#171; durch ungl&#252;ckliche Umst&#228;nde entstanden ist. Indem sie das im Roman beschriebene Leben der Protagonistin als prek&#228;r liest, aber auch Amedeas Widerstand gegen das politische System hervorhebt, das ihr Leben nicht als erhaltenswert betrachtet, stellt Milena Krischer &#220;berlegungen &#252;ber die komplexen, mit Herkunft, Ethnie und Geschlecht verwobenen hierarchischen Machtkonstellationen in Bobis&#700; Roman an und liefert dabei gleichzeitig einen kritischen Kommentar zum politisch erzeugten und damit vermeidbaren Leid fl&#252;chtender Menschen in der nicht-fiktionalen Welt.</p>
<sec>
<title>Danksagung</title>
<p>Unser Dank gilt zun&#228;chst allen studentischen Hilfskr&#228;ften sowie allen Vortragenden und Teilnehmenden, die die GfF-Jahrestagung 2021 f&#252;r uns zu einem unvergesslichen Event gemacht haben. Besonders bedanken m&#246;chten wir uns bei unseren Vortragenden in den Sonderveranstaltungen, Professor Ingo Cornils, Sofia Samatar, Sameena Jehanzeb, Juri Susanne Pavlovic und Judith C. Vogt, die die Konferenz durch ihre fachliche Expertise und kreative Perspektiven auf so wunderbare Weise bereichert haben. Dank geb&#252;hrt neben der Gesellschaft f&#252;r Fantastikforschung, dem Amerikahaus NRW e.V. und den Frauenbeauftragten der Fakult&#228;t GuK der Universit&#228;t Bamberg f&#252;r die finanzielle Unterst&#252;tzung der Lesung und der Paneldiskussion auch der Universit&#228;t zu K&#246;ln und der Universit&#228;t Bamberg f&#252;r die Bereitstellung der technischen Infrastruktur sowie der personellen Ressourcen, die es uns erlaubt haben, die Organisation der Konferenz zu bewerkstelligen.</p>
<p>Wir danken au&#223;erdem den Autor*innen der hier publizierten Beitr&#228;ge f&#252;r die produktive Zusammenarbeit im &#220;berarbeitungsprozess sowie den Gutachter*innen im Double-blind-peer-review-Verfahren f&#252;r ihr konstruktives Feedback, das ma&#223;geblich zum Erfolg dieses Sonderheftes beigetragen hat. Schlie&#223;lich m&#246;chten wir uns auch bei dem gesamten Team der <italic>Zeitschrift f&#252;r Fantastikforschung</italic> (ZFF) f&#252;r ihre unerm&#252;dliche Unterst&#252;tzung bei der Herausgabe dieses Themenheftes bedanken. Wir hoffen, den treuen Leser*innen der <italic>ZFF</italic> mit den hier versammelten f&#252;nf Artikeln zu spekulativer Fiktion und Ethik interessanten Lesestoff bieten zu k&#246;nnen und gleichzeitig bei m&#246;glichen neuen Leser*innen Interesse an den weiteren Ausgaben der <italic>Zeitschrift f&#252;r Fantastikforschung</italic> zu wecken.</p>
<p>Die Gastherausgeberinnen</p>
<p>Jun-Prof. Dr. Judith Rauscher, Sara Tewelde-Negassi und Lorena Bickert</p>
<p>K&#246;ln und Bamberg, im Dezember 2022</p>
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<sec>
<title>Konkurrierende Interessen</title>
<p>Die Autorinnen haben keine konkurrierenden Interessen zu erkl&#228;ren.</p>
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